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Insight Outside GbR | Erlebnispädagogische Werkstatt Mainz
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Archiv für die Kategorie: Aktuelle News

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Erlebnispädagogik zur Förderung einer inklusiven Grundhaltung

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Inklusion

Inklusion bedeutet in Abgrenzung zur Integration einen Menschen mit all seinen Eigenschaften und Eigenheiten in eine Gemeinschaft aufzunehmen, ohne eine Anpassung an Gepflogenheiten der Gemeinschaft zu fordern.

Um eine gelingende Inklusion zu leben, bedarf es großer Offenheit und Toleranz aller an einer Gemeinschaft beteiligten Individuen. Eine inklusive Grundhaltung setzt voraus, dass alle einer Gemeinschaft zugehörigen Menschen zueinander ehrlich sagen können: „Du bist gut wie Du bist, weil Du so bist wie Du bist.“ Den Anderen so zu akzeptieren, anzunehmen und in der Gemeinschaft willkommen zu heißen wie er ist, ist die Quintessenz von Inklusion.

Daher ist Inklusion auch keine explizit heilpädagogische Grundhaltung, wenngleich Menschen mit Handicap sicherlich sehr offen ersichtlich von einer konsequenten Umsetzung von Inklusion profitieren.
Inklusion ist eine Grundhaltung, die ganz allgemein helfen kann Barrieren in den Köpfen abzubauen, Menschen zueinander zu bringen und eine Gemeinschaft aus freien, selbstbestimmten Individuen zu bilden. Es gilt nicht eine Minderheit zu inkludieren, sondern sich selbst immer wieder als Teil einer inklusiven Gemeinschaft wahrzunehmen und zu reflektieren. Tun dies alle Beteiligten, so entsteht eine inklusive Gemeinschaft und irgendwann im Idealfall eine ebensolche Gesamtgesellschaft.

 

Inklusion als Prozess

Fordert man eine vollständige, lückenlose Umsetzung von Inklusion im oben dargelegten Sinne innerhalb einer möglichst kurzen Zeit, so wird man viele Menschen mit dieser gewaltigen Aufgabe sehr schnell überfordern.

Wir schlagen daher vor eine inklusive Grundhaltung als erstrebenswertes Ideal anzusehen, das den Menschen in einer Gemeinschaft zur Orientierung dient. Orientiert sich der Mensch nämlich an der Inklusion, so wird er sich und sein Umfeld kontinuierlich und dauerhaft im Sinne der Inklusion reflektieren und hinterfragen. Damit wird Inklusion prozesshaft immer wieder neu umgesetzt und eingeübt. Dies erscheint uns wesentlich effektiver sowie auf lange Sicht wirksamer zu sein, als wenn Inklusion als ein möglichst schnell herzustellender, statischer Zustand angesehen wird, den man nach dem Erreichen bestimmter Ziele als abgeschlossen und etabliert ansieht.

Der Weg ist das Ziel. Eine inklusiv ausgerichtete und eingestellte Gemeinschaft kann so „nebenbei“ entstehen.

 

Natur- und Erlebnispädagogik bzw. Outdoor-Coaching als Treibstoff inklusiver Prozesse

Die großen Zielsetzungen der Erlebnispädagogik bestehen in dem Streben nach Persönlichkeits- und Gruppenentwicklung. Beides hat (wie oben ausgeführt) unmittelbar mit der Umsetzung von Inklusion zu tun.

In unserer Erlebnispädagogik leben wir selbst eine inklusive Haltung. In unseren stets auf Freiwilligkeit beruhenden Settings stellen wir den Menschen die Zeit und den Raum zur Verfügung, um anhand einer individuell ausgestalteten Methodik in Ruhe  prozesshaft an ihren Themen zu arbeiten.

Stellen wir beispielsweise der Gruppe eine Teamaufgabe, so sind hier i. d. R. alle gefordert sich mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Eigenschaften zu beteiligen. Manch eine wird ihre Stärken eher darin haben ein Vorhaben zu planen, ein anderer wird einen solchen Plan dann mit großer Tatkraft umsetzen. Am Ende eines solchen Prozesses kann die Erkenntnis stehen, dass gar nicht jede und jeder alles gleich gut können muss, dass sich aber gemeinsam Ziele erreichen lassen. Alle haben sich mit ihren individuellen Eigenarten eingebracht.

Ein anderes Beispiel wären Solozeiten in der Natur, bei denen vielleicht autobiographische Aufbauten der Teilnehmenden entstehen. Die Aufgabe als solche lässt dem Individuum Zeit und Raum sich im Spiegel des Mediums Natur zu reflektieren. Anschließend dürfen die biographischen Arbeiten auf freiwilliger Basis einander vorgestellt werden, wodurch ein tieferes Verständnis füreinander entstehen kann. Der Mensch erkennt sich teilweise selbst im Anderen. In anderen Teilen erkennt er aber auch Unterschiede und erhält Erklärungen, weshalb der Andere anders ist als man selbst.

Es sei an dieser Stelle auch auf die von uns angewandte Methode des „Councils“ verwiesen. Dies ist eine wertschätzende, achtsame Zusammenkunft bzw. Kommunikation im Kreis um eine Mitte. Sie ist von ihrem Wesen her zutiefst inklusiv und kann praktisch überall angewendet werden, wo sich Menschen im Kreis versammeln können. Draußen und drinnen.

Erlebnispädagogische Settings leben sehr stark von der Zeit, die man ihnen gibt. Verschwendete Zeit gibt es dabei nicht. Im Gegenteil: bewusst eingesetzte Freizeiteinheiten in natürlicher Umgebung können für so manchen Erkenntnisgewinn sorgen. Sei es bei informellen Gesprächen am Lagerfeuer oder bei einem einsamen Spaziergang in anregender Waldatmosphäre.
Auch die Verpflegung ist bei Insight Outside nicht bloße Notwendigkeit, sondern kann auf kreative Weise durch gemeinsames Kochen eine inklusive Gemeinschaft zum Ausdruck bringen. Wie wäre es beispielsweise mit einem liebevoll gemeinschaftlich gezauberten Buffet, das alle satt macht und bei dem die verschiedenen Vorzüge aller Anwesenden zum Ausdruck kommt? Ein inklusives Geschmackserlebnis, auf das die Erkenntnis folgen kann: „So schmeckt unsere Gruppe!“

 

Die Natur- und Erlebnispädagogik bzw. die Outdoor-Coachings von Insight Outside setzen sowohl auf mentaler, wie emotionaler und körperlicher Ebene an und verknüpfen diese Ebenen miteinander. Es geht um eine Arbeit die von Herzen kommt, die helfen kann neue Denkmuster zu etablieren, und bei der tatkräftig zugepackt wird. All dies geschieht auf eine strikt NICHT-manipulative, kleinschrittige und ressourcenorientierte Weise.

Ein konkretes Angebot entsteht auf der Grundlage Ihrer Anliegen, im Austausch mit Ihnen und in einem für Sie bzw. Ihre Gruppe passenden Rahmen.
Wo stehen Sie auf Ihrem Weg zur Inklusion? Was läuft (schon) gut? An welcher Stelle können wir gemeinsam ansetzen?

 

Fordern Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2018/06/Inklusionsbild-72-PPI.jpg 800 1600 Lara und Daniel Merz https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2015/11/Logo-flach-013-300x107.png Lara und Daniel Merz2018-06-04 18:34:362018-06-04 18:34:36Erlebnispädagogik zur Förderung einer inklusiven Grundhaltung

24 Hours Outside in Wiesbaden

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An Christi Himmelfahrt startete um 13:00 Uhr unser Mini-Zeltlager auf dem Jugendnaturzeltplatz in Wiesbaden. Zweimal musste sich der kleine Zeiger der Uhr rund um das gesamte Ziffernblatt drehen bis die jungen Outdoorfreundinnen und -freunde wieder von ihren Eltern abgeholt wurden.

Das Angebot wurde vorrangig genutzt, um das Leben draußen im und um das Zelt im Vorfeld unseres diesjährigen Sommerwaldlagers kennenzulernen. Dabei war uns schon in der Planung wichtig, dass wir dieses Zeltlager keinesfalls mit Aktionen überfrachten wollen, nur weil es sich um ein Kurzzeltlager handelt. Die Kinder sollten die Möglichkeit haben die unverfälschte Insight Outside-Zeltlageratmosphäre zu erleben. Diese zeichnet sich zwar auch durch von uns initiierte Inhalte und Impulse aus, bietet aber auch immer eine Menge Zeit für freie, offene Gestaltung und ein entspannt-gemütliches Beisammensein.

So fanden wir Zeit den Platz zu erkunden, ein eigenes, kleines und mit einfachen Mitteln gebautes Labyrinth zu begehen, eine leckere Suppe am Feuer zu kochen, eine Nachtwanderung zu machen (in deren Verlauf eine von allen gemeinsam geschriebene Geschichte entstand) und nach einem guten Frühstück uns selbst auf der Slackline zu erleben. Dazwischen blieb noch einige Zeit zum Klettern in den Bäumen, zum Lesen eines Buches in der Sonne, zum Belauschen von nächtlichen Geräuschen (viele Fledermäuse waren unterwegs) und für das ein oder andere Spiel.

Zwischenmenschlich hatten wir auch die ganze Bandbreite an Zuständen dabei. Vom Aufkeimen einiger Animositäten und dem lösungsorientierten Umgang mit ihnen bis zur Grundsteinlegung für neue Freundschaften war alles dabei, was das Leben in einer neu zusammengekommenen Gruppe so mit sich bringt.

Schließlich war das Feedback in unserer Abschlussrunde von sehr viel Positivem geprägt. Es gibt Menschen, die am liebsten direkt mit dem Sommerwaldlager weitergemacht hätten, und die auch zu uns ins Zeltlager kommen würden, wenn es irgendwo in Italien stattfände. Wir alle fanden es schade, dass dieses Zeltlager nun schon so schnell vorbei war und freuen uns dafür umso mehr auf die Sommerferien.

https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2018/05/24-Hours-Outside-Frühling-2018.jpg 800 1600 Lara und Daniel Merz https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2015/11/Logo-flach-013-300x107.png Lara und Daniel Merz2018-05-17 09:00:262018-05-20 13:45:1124 Hours Outside in Wiesbaden

Es war viel los an diesem sommerlichen Aprilwochenende

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Gleich zwei auf unsere Eigeninitiative gestartete Workshops konnten am zurückliegenden Wochenende zwischen dem 20. Und 22. April erfolgreich absolviert werden.

Los ging es am Freitag mit unserer inzwischen schon vierten Messerführerscheinklasse. Eine ganze Reihe Kinder war dazu bereit sich einen Nachmittag lang sehr ernsthaft mit Messern verschiedener Art auseinanderzusetzen und über die Kunst des Schnitzens ihren persönlichen Messerführerschein zu verdienen. Wie immer konnten wir auch viele nützliche Informationen zu den rechtlichen Belangen hinsichtlich des Führens von Messern und einige Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Schnittverletzungen vermitteln.

Erstaunlicherweise hatten dieses Mal viele Kinder eigene Messer mit in den Wald gebracht, um mit ihnen zu schnitzen und einmal genau zu erfahren, welche Funktionen diese Messer haben bzw. wie diese Messer am besten gepflegt werden können. Im Vergleich zu früheren Messerführerschein-Kursen wurden dieses Mal sehr viele Fragen zum Holz bzw. zu verschiedenen Holzarten gestellt. Welches Holz eignet sich besonders gut zum Schnitzen? Welches Holz sollte man lieber liegen lassen? Begeistert wurde festgestellt, dass sich von Stöcken entfernte Rinde zum Teil hervorragend eignet, um daraus natürlichen Bindfaden herzustellen. So wurden in der Folge so manche Stöcke mit Rindenfaden verbunden und fest verknotet.

Am Ende des dreistündigen Kurses konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu glücklichen Inhabern unseres Insight Outside-Messerführerscheins ernannt werden. Wir freuen uns schon auf viele weitere Führerscheinanwärter. Die nächste Gelegenheit den Messerführerschein zu machen wird es im Rahmen der Mainzer Ferienkarte in Kooperation mit der Stadt Mainz geben.

 

Am Sonntag dann gab es die Premiere unserer neuen Aktion „Gonsbach-Piraten“ für Menschen im Kindergartenalter. Wie wir in der einleitenden Geschichte erfahren durften, ist es seit einer von Piratenkindern ausgelösten Revolution bereits für sehr junge Kinder möglich zu Jung-Piraten ernannt zu werden. Unter Beweis stellen können sich die angehenden Piraten an allen Gewässern – dem natürlichen Element aller Seeräuber. Ob es sich nun um den größten Ozean oder nur eine Pfütze handelt, überall wo Wasser ist, können Kinder zu Piraten werden. So ist dies natürlich auch an einem Bach wie dem Gonsbach möglich. So trafen wir uns am Sonntagnachmittag im Gonsbachtal zwischen Gonsenheim und Hartenberg, um eine Schar neuer Jung-Piraten zu begrüßen. Im Laufe des Nachmittags erkundeten wir intensiv die Umgebung des Baches. Wir fanden unbekannte Wassertiere, entdeckten wunderschöne Steine, die fast wie Edelsteine (und teilwiese wie Zähne) aussahen, bauten Papierschiffe, die von der Leine gelassen wurden und gestalteten mit vor Ort gefundenen Naturmaterialien die berühmte Piratenflagge, den Jolly Roger. Nachdem wir in einer Pause ein echtes Jung-Piratengelage abgehalten hatten durften als letzte Aktion alle noch einen Schatz vergraben.

Nach diesem ereignisreichen Nachmittag wurden alle Kinder als Jung-Piraten in die weltweite Freibeutergilde aufgenommen und erhielten aus diesem Anlass alle einen persönlichen Piraten-Pass ausgestellt von den Insight Outside-Piraten.

https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2018/04/Messer-uhd-Gonsbach-April-2018.jpg 800 1600 Lara und Daniel Merz https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2015/11/Logo-flach-013-300x107.png Lara und Daniel Merz2018-04-23 10:51:262018-04-23 10:51:26Es war viel los an diesem sommerlichen Aprilwochenende

Lara in die Schiedsstelle des Bundesverbands Individual- und Erlebnispädagogik e. V. gewählt

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Mitte März und damit – wie bereits im Vorjahr – rechtzeitig zu Laras Geburtstag fand die Jahreshauptversammlung unseres erlebnispädagogischen Bundesverbands statt. Im Gegensatz zum letzten Jahr traf sich der Verband dieses Jahr nicht auf dem Volkersberg bei Fulda, sondern wieder in der Akademie Waldschlösschen in der Nähe von Göttingen. Auf dieser fand neben einer Neuwahl des Bundesvorstands und des Kassenprüferamtes auch eine Neuwahl der Schiedsstelle des be statt. In diese Stelle wurde unsere Insight Outside-Lara zusammen mit Thomas Piruzgar und Stefan Westhauser gewählt. Die von Lara angenommene Wahlentscheidung gilt ab sofort und befördert sie für mindestens die nächsten drei Jahre in die Schiedsstelle. Möge sie sich im Streitfall unter Mitgliedern stets auf ihr mediatives Gespür verlassen!

Wer sich einen Eindruck von der zurückliegenden Jahreshauptversammlung (samt Fachtagung) verschaffen möchte, kann hier den Bericht auf der be-Website lesen.

Außerdem sei an dieser Stelle noch auf die wenigen verbliebenen Plätze in unserem am 20. April anstehenden Messerführerschein-Termin im Gonsenheimer Wald, sowie auf die Möglichkeit zur Teilnahme an unserem Schnupper-Zeltlager in Wiesbaden verwiesen. Wir freuen uns auf alle, die mit uns draußen unterwegs sein wollen! Anmeldungen gelingen auf bequeme Weise online hier.

https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2017/05/Pädagogenmesse-Uni-Mainz-2017.jpg 800 1600 Lara und Daniel Merz https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2015/11/Logo-flach-013-300x107.png Lara und Daniel Merz2018-04-09 18:46:472021-05-01 07:57:15Lara in die Schiedsstelle des Bundesverbands Individual- und Erlebnispädagogik e. V. gewählt

Den Menschen und Dingen Raum geben…

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„Bleibe nicht am Boden heften,

Frisch gewagt und frisch hinaus!

Kopf und Arm mit heitern Kräften,

Überall sind sie zu Haus;

 

Wo wir uns der Sonne freuen,

Sind wir jede Sorge los;

Dass wir uns in ihr zerstreuen,

Darum ist die Welt so groß.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

Beim letzten Mal ging es in unserem Blog um das Phänomen der Zeit. Wir haben angeregt den Menschen und Dingen endlich wieder mit der gebotenen Ruhe, Langsamkeit und damit verbunden Wachheit und Aufmerksamkeit zu begegnen.

Heute soll es – sozusagen als Gegenstück – um die Bedeutung des Raumes gehen.

Den Menschen und Dingen Raum zu geben heißt in unserem Selbstverständnis…

…für und mit unseren Gruppen einen Ort zu gestalten, an dem eine Entwicklung innerhalb der individuellen Persönlichkeiten wie in der ganzen Gruppe möglich ist. Ein solcher Ort sollte aus unserer Sicht sowohl (heraus-)fordernde Elemente beinhalten wie auch allen ein möglichst heimeliges Gefühl vermitteln. An welchen Stellen Herausforderungen beginnen und was notwendig ist, damit sich die Menschen wohl fühlen können ist von Gruppe zu Gruppe, Auftrag zu Auftrag und Setting zu Setting unterschiedlich. Manch einer wird es als eine Herausforderung sehen einmal vom Internet abgeschnitten zu sein und einen Holzofen aus eigenem Antrieb zu betreiben, um es abends warm und gemütlich zu haben. Ein anderer wird die Herausforderung vielleicht darin sehen einmal eine oder mehrere Nächte allein im Wald zu verbringen. Für ihn (oder sie) wird sich dann ggf. ein heimeliges Gefühl einstellen, wenn er sich in seine aus primitiven Mitteln gefertigte Notunterkunft einkuscheln kann. Die unterschiedlichen Bedarfe sind so verschiedenen wie die Persönlichkeiten der Menschen.

…einen Lern- und Entwicklungsort außerhalb des bekannten Alltags der Menschen zu öffnen. Erlebnispädagogik ist bewusst keine Alltagsbegleitung. Der Raum, den die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an erlebnispädagogischen Aktionen betreten befindet sich außerhalb der eigenen Gewohnheiten. Es ist ein Raum, der von bestimmten Ritualen (wie gemeinsamen Mahlzeiten) strukturiert wird. Eine Fahrt mit erlebnispädagogischem Charakter soll ein Raum für prägende Erlebnisse der Menschen miteinander sein. Der Raum soll verbinden und in Erinnerung bleiben. Dabei geht es nicht um Sensationen, von denen die Zeitungen berichten, sondern um (vermeintlich) kleine Dinge, die teils direkt bei der Begegnung oder auch erst später von den einzelnen Menschen als bedeutsam wahrgenommen werden. Der Raum des erlebnispädagogischen Settings kann helfen das alltägliche Leben positiv zu beeinflussen, während er selbst außerhalb bleibt.

…einen Platz auszuwählen, der den Menschen eine Begegnung mit Lebendigkeit ermöglicht. In der Lebendigkeit der Natur, des Waldes und der Wiesen kann der Mensch einen Blick in den Spiegel werfen und die eigene Lebendigkeit (wieder) entdecken. Auch hier muss wieder erwähnt werden, dass wir einen bewussten Kontrapunkt zur asphaltierten Betonumgebung vieler städtischer Bereiche setzen. Die Menschen sollen die Chance bekommen den echten, natürlichen Boden unter den Füßen zu spüren, das Wasser eines nahen Baches plätschern zu hören und – nach Lust und Laune – planschen zu gehen. Es geht um das Erlebnis rauschenden Windes in den Baumwipfeln und darum frische Luft zu atmen. Und am Abend wird einmal das elektrische Licht gegen die wärmenden Flammen eines von der Gruppe selbst entzündeten Lagerfeuers eingetauscht. In einer solchen Umgebung ist es möglich eine Verbindung zu unserer Mitwelt herzustellen und Lebendigkeit zu erleben.

 

Wir sind überzeugt, dass Menschen, denen auf diese Weise ein Raum gegeben wird sehr gute Möglichkeiten vorfinden, um an Themen des Miteinanders und der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten.

Für alle, die zwischen 7 und 13 Jahre alt sind gibt es aktuell zwei gute Gelegenheiten, um mit uns die Vielfalt erlebnispädagogischer, naturnaher Räume zu erkunden. Probiert es doch einfach aus und nehmt teil an unserem „Schnupperzeltlager“ 24 Hours Outside in Wiesbaden. Oder seid an einem der Termine unseres diesjährigen Sommerwaldlagers im Hunsrück dabei!

https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2018/03/Den-Menschen-und-Dingen-Raum-geben.jpg 800 1600 Lara und Daniel Merz https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2015/11/Logo-flach-013-300x107.png Lara und Daniel Merz2018-03-11 21:53:122021-05-01 07:57:39Den Menschen und Dingen Raum geben…

Zeit ist Leben

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In letzter Zeit sind nur relativ wenige Einträge in unserem Blog erschienen. Dies bedeutet nicht, dass bei uns nichts los wäre. Nur glauben wir nicht, dass unsere Leser gerne über Dinge wie die Gestaltung von Info-Flyern o. ä. lesen wollen. Man möge sich die Flyer dann lieber selbst ansehen.

Daher soll es heute einmal nicht um aktuelle Infos zu unseren Tätigkeiten gehen, sondern um ein Thema, das eine unmittelbare Begründung für unsere Erlebnispädagogik liefert. Es handelt sich hierbei nicht um eine wissenschaftliche Abhandlung. Es geht um den Ausdruck einer höchst subjektiven Wahrnehmung, die an einem sonnigen Wintermorgen in aller Ruhe bei einer Tasse Tee formuliert wurde. Vielleicht gibt es aber doch Leserinnen oder Leser, die ähnliche Erfahrungen machen…

„Denn Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen.“ So heißt es in Michaels Endes Bestseller Momo aus dem Jahr 1973. In dem Buch wird sehr anschaulich ein kollektiver Irrtum – oder besser: ein kollektiver Wahn – dargelegt. Hauptbestandteil dieses Wahns ist ein krankhaftes Streben nach Selbstoptimierung und einem über allem stehenden Individualismus. Um diese Ziele (vermeintlich) erreichen zu können, versuchen die Menschen im Roman v. a. eines: Zeit zu sparen. Dabei kommen sie nie ans Ziel, sondern erschaffen – im Gegenteil – eine Gesellschaft des Missmutes und -trauens. Eine Welt, in der jeder nur noch an sich denkt, für nichts mehr Zeit hat, keine Sinnhaftigkeit mehr erkennt und darüber krank wird.

Wenn ich einen Blick darauf werfe, was in unserer Welt alles passiert und vor sich geht, so stelle ich mit einigem Erschrecken fest, dass die in Michael Endes Buch aufgezeigte gesellschaftliche Lage durchaus mit der unseren vergleichbar zu sein scheint. Hierbei genügt ein Blick auf meine unmittelbare Umgebung. Da fallen mir Kinder und Jugendliche auf, die dermaßen verplante Terminkalender haben, dass für einfaches Spiel, das aus sich selbst heraus und ohne Planung entsteht, kaum noch Zeit bleibt. Für Jugendliche gilt selbiges in Bezug auf spontane Verabredungen, um schlicht ein paar schöne, entspannte Stunden miteinander zu verbringen. Von Erwachsenen war hier nun noch gar nicht die Rede. Jedoch gilt für diese das Gleiche, allerdings in oftmals noch erheblich schlimmerem Maße. Die heutige Möglichkeit ständig erreichbar zu sein bzw. andere ständig erreichen zu können macht die Gesamtsituation noch dramatischer. Teilweise beobachte ich Jugendliche, die über einen ganzen Abend nur auf ihr Display schauen, um sich dort sekündlich neu gepostete Bilder anzuschauen. Diese Bilder erhalten maximal ein paar Sekunden Aufmerksamkeit bis man sich wieder mit neuem visuellem Material beschäftigen muss. Wenn das Smartphone dann nach langer Zeit einmal beiseite gelegt wird, bleibt nichts als (Inhalts-)Leere. Denn die Zeit sich mit einem der zahllosen Inhalte näher zu befassen hat sich der Jugendliche nicht genommen. Das menschliche Leben hat in unserer westlichen Gesellschaft eine Geschwindigkeit angenommen, bei der ein Mensch unter Beibehaltung seiner Gesundheit kaum noch Schritt halten kann.

Hier kommt unser natur- und erlebnispädagogisches Angebot ins Spiel. In unserer Arbeit bieten wir bewusst Offline-Settings an. Wir begeben uns aus der Hektik der Stadt in ländliches Gebiet. Es ist die Zeit gekommen, in der alle Beteiligten endlich einmal ihre elektronischen Geräte am besten zu Hause lassen, oder zumindest abschalten. Erlebnispädagogik ist bewusst eher langsam. Eines der wichtigsten Geschenke, die wir unseren Gruppen machen können ist das Geschenk der Zeit. In Bezug zum einleitenden Zitat dieses Textes ist es ein Geschenk des Lebens. Dementsprechend gehen wir an Orte in der belebten Natur. Alle haben genug Zeit, um die Lebendigkeit um sich herum zu atmen, zu spüren und zu merken, dass sie selbst ein Teil davon sind. Dieser Umstand, d. h. die Möglichkeit dieser Erfahrung ist übrigens auch unser wichtigster Beitrag zu einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung. In einer solchen Atmosphäre, in der noch aktiv selbst angepackt wird, um beispielsweise für eine abendliche Licht- und Wärmequelle in Form eines Lagerfeuers zu sorgen, in der würzige Waldluft geatmet wird und in der man´sich selbst und die Anderen als Menschen entdeckt, die selbst voller Leben stecken, kann effektiv und in Ruhe an den Themen der Gruppe und/ oder des Einzelnen gearbeitet werden. Die genauen thematischen Inhalte geben dabei die Menschen vor.

Die reale Welt ist zum Glück nicht exakt so ist, wie in Momo beschrieben, sondern wesentlich vielschichtiger, abwechslungsreicher und komplexer. Es gibt neben den bereits beschriebenen – und wie ich finde – besorgniserregenden Umständen auch eine Menge guter Ideen, Potentiale und die Welt im Positiven verändernde Dinge. (Das Internet ist hierbei sehr oft ein nützliches Werkzeug). Die Gesellschaft ist insgesamt viel toleranter und allgemein offener geworden. Es gibt reichlich Platz für neue Dinge und innovative Lösungen. Vielleicht wollen Sie bzw. Ihre Gruppe ja einmal Ihr Potential im Rahmen eines von uns gestalteten Settings entfalten?

Zum Schluss sei hier noch auf drei aktuelle Angebote zur individuellen Anmeldung hingewiesen, bei denen wir uns schon aufgrund der thematischen Inhalte sehr viel Zeit nehmen werden:

Macht mit bei unseremOutdoor-Skiller: Firestarter-Workshop, lebt eure poetische Ader in der Natur aus oder begebt euch mit uns im Sommer auf die Initiatorische Jugendwanderung in der Eifel!

 

https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2018/02/Zeit-ist-Leben.jpg 800 1600 Lara und Daniel Merz https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2015/11/Logo-flach-013-300x107.png Lara und Daniel Merz2018-02-24 14:52:002021-05-01 07:55:24Zeit ist Leben

Neue Workshops im Frühjahr 2018

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Uiuiuiuiui, viel ist passiert im letzten Herbst bei Insight Outside. Viele Messerführerscheine wurden ausgestellt und an die stolzen Besitzer überreicht, wir haben viel über Feuer gelernt und hatten viel Spaß bei unserem Firestarter-Angebot. Es wurde fleißig gekocht und die Natur beschenkte uns mit all ihrer Schönheit und Poesie.

Neben Klassentrainings und auch noch einer ganzen Woche Fachtagung in Sachsen (dazu folgt noch ein eigener Eintrag!) haben wir nun über die Weihnachtsferien an unseren auf Eigeninitiative gestalteten Mitmachangeboten und Workshops für den kommenden Frühling 2018 gebastelt. Im Sommer gibt es dann in diesem Jahr zweimal die Möglichkeit mit uns ins Sommerwaldlager zu fahren und Jugendliche können mit uns eine Initiatorische Jugendwanderung machen.

Hier geht es zu unseren aktuellen Events!

https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2018/01/Workshops-Herbst-2017.jpg 800 1600 Lara und Daniel Merz https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2015/11/Logo-flach-013-300x107.png Lara und Daniel Merz2018-01-14 15:59:372021-05-01 07:54:42Neue Workshops im Frühjahr 2018

Die Insight Outside GbR für Erlebnispädagogik sucht ab sofort Praktikantinnen und Praktikanten sowie (angehende) Pädagoginnen und Pädagogen als Teamer auf Honorarbasis

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Wir suchen Leute, die im Rahmen ihres Studiums bzw. ihrer pädagogischen Ausbildung ein Praktikum im Bereich der Natur- und Erlebnispädagogik absolvieren möchten.

Du studierst Pädagogik bzw. machst eine Ausbildung im pädagogischen Bereich?

Du bist gerne draußen in Wald und Wiese unterwegs und hast generell ein Interesse an der Natur als Gestaltungsmedium pädagogischer Prozesse?

Du hast Lust einen Einblick in den Arbeitsalltag selbstständiger Pädagogen zu gewinnen und diesen aktiv mitzugestalten?

Dann kontaktiere uns bitte für DEIN Praktikum bei uns, der Insight Outside GbR für Erlebnispädagogik!

Wir arbeiten als Experten im Bereich der Natur- und Erlebnispädagogik mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Vom Workshop bis zur mehrtägigen Fahrt ist alles bei uns möglich. Die genauen Themen werden von den Auftraggebern bzw. Gruppen bestimmt.

Teil deines Praktikums wird sein:

·         Die Erlebnispädagogik allgemein und in ihrer speziellen „Insight Outside-Ausprägung“ kennenzulernen

·         Aktiv bei erlebnispädagogischen Aktionen mitzuarbeiten

·         Setting-orientierte erlebnispädagogische Aktionen zu planen/ Angebote zu formulieren

·         Administrative Tätigkeiten vorzunehmen

·         (Kreativ) in der Werbung mitzuarbeiten

·         Pädagogische Arbeit im Rahmen eines freiberuflichen Familienunternehmens kennenzulernen

Außerdem suchen wir ständig (angehende) Pädagoginnen und Pädagogen für den Kreis unserer Teamerinnen und Teamer, die von uns für erlebnispädagogische Jobs auf Honorarbasis angesprochen werden!

Nehmt bitte einfach Kontakt mit uns auf:

Insight Outside GbR für Erlebnispädagogik
Lara & Daniel Merz
Am Fort Gonsenheim 80
55122 Mainz
Tel.: 0173/ 7 666 769
@: info@insight-outside.de
www.insight-outside.de

https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2017/12/Praktikanten-und-Teamersuche-2017.jpg 800 1600 Lara und Daniel Merz https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2015/11/Logo-flach-013-300x107.png Lara und Daniel Merz2017-12-13 13:42:112017-12-13 13:42:11Die Insight Outside GbR für Erlebnispädagogik sucht ab sofort Praktikantinnen und Praktikanten sowie (angehende) Pädagoginnen und Pädagogen als Teamer auf Honorarbasis

Hallo, hier bin ich!

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Hallo,

mein Name ist Aysin, ich bin 21 Jahre alt und  habe im August letzten Jahres eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin an der Elisabeth-von-Thüringen-Schule begonnen. Vor drei Wochen habe ich mein fünfwöchiges Praktikum bei Insight Outside begonnen und konnte schon viele Eindrücke sowie Erfahrungen sammeln. Da ich privat auch schon an diversen Workshops und Aktionen von Insight Outside teilgenommen habe, war ich mit einigen Methoden und der Arbeitsweise von Insight Outside bereits vertraut. Mein vorheriges Wissen konnte ich in den vergangen Wochen also erweitern und freue mich so auf die verbleibende Zeit und die weitere erlebnispädagogische Arbeit.

Liebe Grüße

Aysin

 

https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2017/11/Praktikantin-Aysin.jpg 800 1600 Lara und Daniel Merz https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2015/11/Logo-flach-013-300x107.png Lara und Daniel Merz2017-11-06 17:24:242017-11-06 17:24:50Hallo, hier bin ich!

Team Insight Outside beim Fußballturnier der Mainzer Jugendzentren

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Kurz vor Anmeldeschluss für das Fußballturnier der Mainzer Jugendzentren in den Herbstferien kamen wir auf die Idee, uns einfach einmal in Weisenau umzuhören, ob es ein paar Kinder bzw. Jugendliche gäbe, die spontan Lust hätten sich in einer Insight Outside-Mannschaft für das Turnier anzumelden.

Das Turnier stand neben den Jugendzentren im Mainzer Stadtgebiet auch Organisationen wie der unseren offen, sodass es von dieser Seite keine Probleme gab.

In Weisenau stießen wir schnell auf eine ziemlich große Begeisterung als wir den dort angetroffenen Kindern unsere Idee mitteilten. Schließlich fanden sich sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer für unsere Mannschaft, die am Tag des Turniers Zeit hatten und deren Eltern ihr Einverständnis zu einer Teilnahme gaben.

Am 05. Oktober war es dann soweit. Wir fuhren gemeinsam mit dem Bus zur Mombacher Bezirkssportanlage. Beim dortigen Turnier war unser Team dann allerdings nicht gerade vom Glück verfolgt. Im ersten von drei Gruppenspielen waren wir noch ein ebenbürtiger Gegner, der dennoch die Grausamkeit des Fußballspiels erfahren musste. Denn obwohl es auf dem Platz hin und her ging, stand es bei Schlusspfiff 1:6 aus unserer Sicht. Während die gegnerische Mannschaft gefühlt mit jedem Angriff ein Tor erzielte, waren bei unseren vielen sehenswerten Angriffen immer ein Pfosten, die Latte oder der starke gegenerische Torwart im Weg.

In beiden anderen Spielen bekam es unsere Mannschaft mit Teams zu tun, die im Gegensatz zu uns offensichtlich nicht kurzfristig für dieses Turnier zusammengewürfelt wurden. Beide Mannschaften hatten nicht nur eigene, einheitliche Trikots, sondern auch jeweils einen verhältnismäßig ausgereiften taktischen Plan, wie ihr Spiel aufgezogen sein sollte. So gingen auch diese beiden Spiele leider verloren, obwohl vor allem im ersten Spiel die Chancenverwertung auf unserer Seite stimmte und wir uns nur mit zwei Toren Unterschied (4:6) geschlagen geben mussten.

Am Ende blieb trotz der Niederlagen ein Team Insight Outside zurück, dass sich nicht entmutigen ließ, den sportlichen Ausflug nach Mombach genoss und schon jetzt einstimmig angekündigt hat in den Osterferien beim nächsten Turnier dieser Art wieder angreifen zu wollen.

Unser Dank gilt den Spielerinnen und Spielern in unserem Team, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mainzer Jugendzentren für die Organisation!

 

https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2017/10/Jugendzentren-Fußballturnier-Herbst-2017-1.jpg 800 1600 Lara und Daniel Merz https://www.insight-outside.de/wp-content/uploads/2015/11/Logo-flach-013-300x107.png Lara und Daniel Merz2017-10-14 09:00:512017-10-06 12:37:11Team Insight Outside beim Fußballturnier der Mainzer Jugendzentren
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