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Mainzer Ferienkarte mit Insight Outside

In diesem Jahr ist Insight Outside zum ersten Mal Kooperationspartner der Mainzer Ferienkarte. Und wir legen mit insgesamt 5 Angeboten in der 5. und 6. Woche der Sommerferien richtig los!

An folgenden Terminen finden unsere Angebote statt:

Do 03.08.2017 von 10-13 Uhr Erlebnistag am Mainufer für Kinder und Jugendliche im Alter von 8-14 Jahren

Mo 07.08.2017 von 10-13:30 Uhr Outdoor-Küche für Kinder im Alter von 6-13 Jahren

Di 08.08.2017 von 10-13:30 Uhr Outdoor-Küche für Jugendliche im Alter von 13-18 Jahren

Fr 11.08.2017 von 10-13:30 Uhr Messerführerschein für Jungen im Alter von 6-12 Jahren

Fr 11.08.2017 von 14:30-18 Uhr Messerführerschein für Mädchen im ALter von 6-12 Jahren

Um an unseren Angeboten teilnnehmen zu können, müssen neben der eigentlichen Ferienkarte sogenannte Teilnahmekarten erworben werden. Diese werden am Samstag, den 24.06.2017 im Haus der Jugend verkauft. Wie der Verkauf geregelt ist und was man alles dafür benötigt erfährt man hier und im Programmheft der Mainzer Ferienkarte.

Nähere Infos zu unseren Angeboten wird es in einem weiteren Blogeintrag von uns kurz vor den Sommerferien geben!

 

 

 

 

11. Internationaler Kongress „Erleben und Lernen“ in Augsburg

Als vor zwei Jahren Ende September die zehnte Auflage des „Erleben und Lernen“-Kongresses stattfand, war dies gewissermaßen für uns wie ein Auftakt zur Existenz von Insight Outside. Zu dieser Zeit kannten wir zwar unseren Namen noch nicht und es war auch noch nichts endgültig entschieden. Dennoch war da eben diese Veranstaltung, die nicht mehr zu unserer erlebnispädagogischen Ausbildung gehörte, bei der wir aber trotzdem unbedingt dabei sein wollten…

In diesem Jahr fand nun am 30.09. und 01.10. der 11. Kongress „Erleben und Lernen“ statt. Für uns war es der zweite Besuch. Im Unterschied zum Kongress vor zwei Jahren stellten wir dieses Mal fest, dass wir inzwischen doch schon so einige Menschen aus der EP-Szene kennengelernt haben. Bei bestem Wetter bevölkerten eine Menge Erlebnispädagogen den Campus der Universität Augsburg, tauschten sich aus, und gingen in einer Vielzahl an Workshops, Foren und Vorträgen dem Tagungsmotto „Erfolgreiche Erlebnispädagogik gestalten! Nachspüren – Querdenken – Mitmachen“ nach.

Die von uns in diesem Jahr belegten Workshops bzw. Foren haben für uns einen unmittelbaren Praxisbezug. Lara hatte jede Menge Spaß bei der Arbeit mit Slackline und anderen Niedrigseilelementen und überlegt sich im kommenden Jahr in dieser Richtung noch etwas intensiver weiterzubilden. Außerdem besuchte sie ein Forum über erfolgreiche Kooperationen zwischen Erlebnispädagogen und Schulen. Ein Thema, das für uns höchst aktuell ist. Daniel war derweil thematisch zum einen mit erlebnispädagogischer Trauerbegleitung befasst. Dies stellt einen Punkt dar, der inzwischen schon seit ein paar Monaten bei uns zur Bearbeitung auf dem Tisch liegt. Wir haben hierzu auch schon einiges erarbeitet und werden sicherlich in den nächsten Wochen oder Monaten damit an die Öffentlichkeit gehen. Zum anderen besuchte Daniel einen sehr schönen Workshop zum Thema der Jugendinitiation. Auch dies ist für uns ein Kernthema, das nicht umsonst in herausgehobener Position in unserer Angebotspalette auftaucht.

Schlussendlich war es wieder eine tolle Zeit in Augsburg. „Erleben und Lernen“ Ausgabe 12? Wir werden da sein!

10. Internationaler Kongress „Erleben und Lernen“ in Augsburg 2014

Nur ein paar Wochen nach Beendigung unserer Ausbildung zu Systemischen Erlebnispädagogen, und somit noch vor der Entscheidung uns in diesem Bereich selbstständig zu machen, war für uns das Thema so groß und wichtig geworden, dass wir am 10. Internationalen Kongress „Erleben und Lernen“ in Augsburg teilnahmen. Dieser Kongress fand unter dem Motto „Erlebnispädagogik quo vadis? – Zwischen Anpassung und Abenteuer“ statt. Das Thema bot uns die Gelegenheit, im direkten Kontakt mit anderen Erlebnispädagogen, einen tiefen Einblick in die Geschichte und Entwicklung der Erlebnispädagogik zu bekommen. In Diskussionsforen und Workshops wurde auch viel über den Ist-Zustand der Erlebnispädagogik und ihre Ansätze gesprochen, während es in einem großen „World Café“ um die Zukunftsperspektiven unserer Fachrichtung ging.

Fernab von der inhaltlichen Seite der Veranstaltung war es für uns sehr interessant, die Erlebnispädagogik bzw. den Umgang mit ihr einmal in einem ganz anderen Rahmen zu erleben. In unserer erlebnispädagogischen Ausbildung war es üblich, dass alle Einheiten grundsätzlich in einem sehr praktischen – eben erlebnispädagogischen – Setting stattfanden. Das heißt, es ging immer raus in die Natur bzw. im Rahmen unseres „City Bound“-Ausbildungsblocks mitten in die Stadt unter die Menschen. In Augsburg war tatsächlich vom Umfeld her eine Menge „Metaebene“ angesagt, da sich die einzelnen Veranstaltungen in erster Linie in Hörsälen und Seminarräumen abspielten. Auch wenn wir ein originär erlebnispädagogisches Setting sicherlich vorziehen, war es doch schön zu sehen, dass Erlebnispädagogik auch ein Thema in einem universitären Umfeld ist.

Nach zwei Tagen voller neuer Eindrücke war der Kongress beendet und wir zurück auf dem Weg nach Mainz.