fröhliche Menschen am Frühstückstisch

Als netzwerkorientiertes Unternehmen freuen wir uns auf viele interessante Begegnungen mit Menschen in unseren erlebnispädagogischen Settings. Wir wollen Ihnen unvergessliche, in angemessenem Maße spannende wie entspannende Tage bereiten, Entwicklungen ermöglichen und dazu beitragen, dass sich etwas bewegt.

Junge Menschen freuen sich

All unsere Angebote haben die Inhalte unserer sich ständig erweiternden Kreise als Grundlage. So ist es uns möglich den Menschen mit einer klaren Haltung, die sich dennoch stets offen für Neues zeigt zu begegnen. Außerdem legen wir besonderen Wert auf individuell gestaltete Settings, die zugleich herausfordern und die Möglichkeit bieten sich wohl zu fühlen. Wir setzen auf Selbstverpflegung mit Lebensmitteln in Bioqualität, Häuser und Plätze an Orten, die zum Durchatmen und Bei-sich-Ankommen einladen, und auf eine familiär-lockere Atmosphäre.

Junge Menschen vor einer Schwelle

Nichts ist schöner, als dem Weg der eigenen Berufung zu folgen. Dies haben wir nicht zuletzt durch die Erlebnispädagogik erkannt. Daher freuen wir uns unendlich, auch andere Menschen ein Stück weit auf ihrem Weg als Individuen bzw. Gruppen begleiten zu dürfen.

Daniel Merz

Daniel Merz

Natur- und Erlebnispädagoge

Als Mensch, der es selbst liebt immer wieder nach draußen zu gehen, unter Bäume zu kommen und die frische Waldluft zu atmen, ist es für mich eine Herzensentscheidung im erlebnispädagogischen Bereich zu arbeiten. Schon immer hat es mich nach draußen gezogen, und da ich mich weder als typischen "Bergmensch" noch als typischen "Strandmensch" festlegen kann und will, ist mein liebstes Reiseziel die Mittelmeerinsel Korsika, da sich dort Berge und Meer in wunderschöner Form finden.

Den Wald empfinde ich als einen Ort natürlicher Kreativität. Hier ergeben sich neue Ideen und Impulse. Es war in meiner sozialpädagogischen Vergangenheit immer wieder spannend zu beobachten, wie Gruppen von Menschen jeden Alters bei Ausflügen in Waldgebiete praktisch schon allein durch die Anwesenheit in der natürlichen Umgebung beschäftigt und zu schöpferischem Tun angeregt waren.

The forest speaks for itself!

Und wenn man dann noch an den richtigen Stellen ein paar Impulse setzt, die herausfordern und zur Auseinandersetzung mit der eigenen Person und/ oder Gruppe einladen, dann ist einem gewinnbringenden, kreativen Flowzustand der Weg bereitet.

So erlebe und empfinde ich selbst die erlebnispädagogische Arbeit: Möglichst einfache, von jedem Einzelnen bzw. jeder Gruppe individuell interpretierbare Aufgabenstellungen in einem liebevoll gestalteten, nichtalltäglichen und anregenden Setting bereit zu stellen. So habe ich es erlebt, so konnte ich mich bedeutend weiter entwickeln. Diese Geschenke weiterzugeben ist mein großer Wunsch!

Lara Merz

Lara Merz

Natur- und Erlebnispädagogin

Draußen sein fand ich immer schon extrem schön. Ich bin mitten im Wald in der Waldgaststätte meiner Eltern aufgewachsen und genoß es, nahezu rund um die Uhr den Wald mit all seinen Pflanzen und Tieren zu erfahren und zu erleben. Ebenso fand ich die Arbeit mit Menschen, die ich in der Waldgaststätte tagtäglich beobachten und kennenlernen konnte, sehr schön und bereichernd. Nachdem ich mit meiner Familie an den Rand der Stadt gezogen war merkte ich schnell das da etwas fehlte: die Natur!

Die Arbeit mit Menschen machte mir nach wie vor sehr viel Spaß und ich genoß es u. a. durch meine frühen ehrenamtlichen Aktivitäten viele Menschen in unterschiedlichen Bereichen erfahren zu können und mit ihnen zu arbeiten.

Von daher lag es für mich nahe meine Berufswahl so zu treffen, dass ich möglichst viel Zeit mit Menschen verbringe und das am besten in der Natur.

Mein Weg führte mich zunächst auf den klassischen Weg der Sozialpädagogik. Viele Jahre habe ich hier in den unterschiedlichsten Bereichen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gearbeitet und suchte für mich nach einer Möglichkeit diese Arbeit mit meinem Wunsch in die Natur zurückzukehren zu verbinden. Da lag es für mich nahe Natur- und Erlebnispädagogin zu werden.

„Back to the Roots“ mein Motto in vielerlei Hinsicht. Ich machte eine Zusatzqualifikation und erlebte wahnsinnig tiefe Momente in und mit der Natur, mit mir und mit der Gruppe. Ich lernte mich und andere Menschen neu kennen. Das Potpourri aus Erlebnissen und Erfahrungen die ich gemacht habe, hat sich ganz nachhaltig ausgewirkt und mich in meinem Schritt zurück, zu meinen Wurzeln, in die Natur zu gehen bestärkt.

Qualifikationen

seit 08/ 2015 selbständiger Natur- und Erlebnispädagoge

2014/ 15 Leiter der Offenen Kinder- und Jugendarbeit für den Stadtteil Mainz-Marienborn

2013/ 14 Ausbildung zum Systemischen Erlebnispädagogen beim N.E.W. Institut in Freiburg/ Breisgau

seit Herbst 2013 Mitarbeit im langfristig angelegten, innovativen Inklusionsprojekt „Marienborn – ein Stadtteil für alle“

2013 + 2015 Mitarbeit in der Ganztagssommerferienbetreuung in Appenheim/ Rheinhessen bei der Sozialagentur Kommstruktiv bzw. bei Lara Merz

seit 2010 Mitarbeit in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Mainz-Marienborn in Kooperation mit der Stadt Mainz

2010/11 Mitarbeit im Pilotprojekt „Faires Streiten macht Schule“ an der Grund- und Hauptschule „In den Weschnitzauen“, Biblis, inkl. einer 56-stündigen
Fortbildung in Mediation bei Gesine Otto für die Sozialagentur Fortuna/ Biebesheim

seit 2009 Mitarbeit in der Schulsozialarbeit an der Heinrich-von-Brentano Schule in Hochheim/ Rhein

2009 Studienabschluss als Magister Artium in Pädagogik und Politikwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

während des Studiums ehrenamtliche Arbeit im Mainzer Haus der Jugend; außerdem Praktikum im Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Abitur im Jahr 2000 am Bischöflichen Willigis-Gymnasium in Mainz

Qualifikationen

seit 2014: Leiterin der Ferienbetreuung der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim in Appenheim

seit 07/ 2014: selbstständige Natur- und Erlebnispädagogin

2014- 05/2015: persönliche Arbeitsassistenz eines blinden Kollegen im Inklusionsprojekt „Marienborn – Ein Stadtteil für Alle“

10/ 2013 – 06/ 2014: Ausbildung zur Natur- und Erlebnispädagogin bei N.E.W.

2013 – 2015: hauptamtliche Mitarbeiterin der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der evangelischen Kirchengemeinde Mainz-Marienborn in Kooperation mit der Stadt Mainz;

2011 – 2014: Mitarbeiterin bei der Sozialagentur Kommstruktiv; Planung und Durchführung der Ferienbetreuung der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim in Appenheim, Theoretische und praktische Einführung in das Mediationskonzept von Gesine Otto: „Fairness in ROT-GELB-GRÜN“ und des Instruments: „Der FAIRNESS-Kreis“ mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

02/2012 – 02/2013: pädagogische Köchin der Kinder- und Jugend WG im Hephata Jugendhilfezentrum Mainz – Mombach

2009 – 2012: gesetzliche Betreuerin §§ 1896 ff. BGB

08/2007 – 12/ 2010: Küchenhilfe und Vertretungsköchin in der Cafeteria im Max-Planck-Institut für Polymerforschung

seit 2006: nach vorangegangenem Praktikum in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit eigenverantwortliche, ehrenamtliche Mitarbeit im Mainzer Haus der Jugend

seit 05/ 2009: selbstständige Mitarbeiterin im Weltladen Dachverband e. V.

2003 – 2007: private Betreuerin §§ 1896 ff. BGB

seit 2003: Tätigkeit als private Gesangslehrerin; Sängerin und Bandleaderin einer Band mit bundesweiten Auftritten

2003: Magisterstudium der Sozialpädagogik und Politikwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

diverse Ehrenämter:
ehrenamtliche Mitarbeiterin des KiJu- Teams der evangelischen Kirchengemeinde Mainz-Marienborn in Kooperation mit der Stadt Mainz
ehrenamtliche Kalligraphietrainerin für chinesische Schriftzeichen
ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Senioren- und Jugendarbeit der Gehörlosenseelsorge des Bistums Mainz